“Ein Besucher”

16. Juli 2010 1 Kommentar

Available in ENG.

Bekomme ich ab und zu von einer Computerstimmt am Rechner zu hören.

Warum? Ich war sehr angetan hiervon: http://tinkerlog.com/2007/12/04/arduino-xmas-hitcounter/, da ich meinen Arduino aber momentan für was anderes brauche, mache ich das ganze Softwareseitig. Ich wollte es außerdem nicht jede 10sec pollen sondern das ganze in Echtzeit haben.

In die Blogsoftware habe ich folgendes eingefügt:

<script type="text/javascript" src="http://fly3rman.dyndns.org:887/counter.js"></script>

Und zwar in den Headerbereich der index.php-Template-Datei von WordPress. Zuerst wollte ich das ganze mit einem PHP-Get Request umsetzen. Doch brauche ich ca. 1 Sekunde timeout dafür. In dieser Zeit jedoch tut PHP nichts und liefert natürlich auch keine Webseite aus. Solange tut also auch der Browser nichts. Alle modernen Browser laden jedoch Elemente parallel und meine Webseite braucht laut Chrome (strg+umschlt+i) ca. 2,5-3 Sekunden um komplett geladen und dargestellt zu werden. In der Zeit spielt es keine Rolle, wenn ein einzelnen Javascript-File nicht geladen werden kann, da parallel eh nochg genug anderes passiert.

Worauf verweist die Adresse? Auf den dyndns.org service und dieser wird von meinem Router automatisch mit der aktuellen IP-Adresse gefüttert. Der Port 887 zeigt auf meinen PC. Lokal läuft ein Python Script mit folgenden Code:

import SocketServer
import SimpleHTTPServer
import winsound

PORT = 887

class CustomHandler(SimpleHTTPServer.SimpleHTTPRequestHandler):
    def do_GET(self):
        if self.path=="/counter.js":
            soundfile = "einbesucher.wav"
            winsound.PlaySound(soundfile, winsound.SND_FILENAME|winsound.SND_ASYNC)
            return

httpd = SocketServer.ThreadingTCPServer(("", PORT),CustomHandler)
print "serving at port", PORT
httpd.serve_forever()

Dieser reagiert bei einem HTTP Get Request auf die Datei counter.js und spielt eine Wavedatei ab, die ich vorher bei http://www2.research.att.com/~ttsweb/tts/demo.php gebastelt habe.

Caching ist noch etwas problematisch und ich verstehe das Verhalten gegenüber bereits einmal-nicht-gefundenen-Dateien bei meinem Chrome Browser nicht, aber meistens funktionert es. (F5 funktioniert 1-2 mal im selben Tab, danach wird die Datei ausgelassen, im neuen Tab geöffnet wird wieder ein Request geschickt).

Ich weis, das ganze ist vielleicht etwas unsicher aber ich hoffe mein Coder ist halbwegs exploitfrei =)

Ich weiß übrigens, dass du da bist.

kleine Batchdatei um schnell große DSLR-Fotos zu konvertieren

22. Mai 2010 Keine Kommentare

Ich fotografiere ja in möglichst großer Qualität, man weiss ja nie ob man das Foto später mal drucken will.
Das meiste landet jedoch natürlich irgendwo auf der Platte, um Platz zu sparen (~6,5MB -> ~1,5MB) habe ich mir eine Batchdatei geschrieben, die alle Dateien die größer als 2mb (das sind in diesem Fall die unkonvertierten), auf 85% JPG Qualität konvertiert. Außerdem werden die Fotos laut EXIF Informationen gleich richtig gedreht.

Die beiden Dateien aus der Zip Datei einfach auf die CF Karte packen und die convert.bat ausführen. Benutzt wird convert.exe von ImageMagick.

DOWNLOAD

So sieht das ganze aus:

@echo off
for /F %%I IN (‘DIR *.jpg /b’) DO (
IF %%~zI GEQ 3000000 (convert.exe %%I -auto-orient -quality 85 %%I)
)

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Neuer Plan für Hardware #2

22. November 2009 1 Kommentar

Man muss ja mal immer an Hardwareupdates denken =) Will den jetzigen HTPC der doch etwas viel Strom frisst durch sowas ersetzen:

Acer Aspire R3610 REVO

Atom-Dualcore Prozessor, HDMI, wenig Verbraucht. Ein Platten per USB dran die sich abschalten wann nötig ist. Wlan hat er auch und wäre dann ein Wlan AP -> mein Router kann weg (schonmal ca -8 Watt verbrauch). Dazu dann natürlich Windows 7 Media Center und gut ist. Ein Problem: Kein Spdif und kein 5.1 Ausgang (logisch), muss wohl mein Surrond per externe Soundkarte anschließen.

Das ganze kann dann dauerlaufen.

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Standby Probleme Windows 7 mit Nvidia

19. August 2009 Keine Kommentare

Auf meinem HTPC *Tipp auf nächsten Beitrag* geht Standby auf Wunsch, aber wehe er soll sich automatisch schlafen legen.

Kein Programm war Schuld, keine offene Netzwerkfreigabe. Es waren die Nvidia Treiber für mein Nvidia 4 AMD Chipsatz die Windows 7 installierte. Nach dem herunterladen und installieren der Treiber für den Chipsatz von der Nvidia-Seite für Vista x64 funktionierte der automatische Standby. Die Treiber sind übrigens in der Kategorie “legacy” zu finden.

Fortsetzung:

Windows will auch nicht in den Standby wenn Media Center läuft und die Hilfe dazu:

http://slicksolutions.eu/ , unbedingt das Tool anschauen, legt euren Media Center fleißig schlafen nach vordifinierter Zeit, startet ihn wieder, etc.

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Musik mithilfe von iTunes ordnen und aufpeppen

24. Mai 2009 Keine Kommentare

Ich bin durchaus kein Fan von Apple, aber iTunes für Windows ist doch ganz okay. Warum?
Meine MP-3 Sammlung ist mittlerweise auf eine beachtliche Größe gewachsen. Zeit das mal richtig zu Ordnen, bisher ordnete ich die Musik auf der Fileebene nur nach Musikkategorien:  (Explorer zeigt das “=” Zeichen immer ganz oben an)

= Electro $ Techno

= Rap & Hiphop

= Klassik

= etc, und soweiter.

Leider ist es nicht immer einfach jeden Mitschnitt oder jedes MP3 aus dem Internet richtig einzuordnen …

Ausserdem hätte ich gerne Covers in meinen Mp3 Dateien eingebettet, damit ich diese auch auf dem MP3-Player habe. Es wäre auch schön eine Software zu haben die das ganze Verwaltet. Hier kommt erstmal iTunes ins Spiel:

Mehr…

Synology NAS verkauft und Pläne für den HTPC Server

31. Januar 2009 Keine Kommentare

Das Synology Nas schaffte´in Gigabit Umgebung 8-11 MB/s, was mir jedoch auf dauer zu wenig war, ausserdem will ich nun doch RAID 1. Und damit die “Serverkiste” auch was sinnvolles zu tun hat, funktionieren wir diese auch zum HTPC um.

Also habe ich es verkauft.

Meine Pläne gehen jetzt in eine andere Richtung:image

MC-400 | HTPC Gehäuse inkl. Fernbedienung und Netzteil

Board mit 780G Chipsatz da stromsparend:

Asrock A780FullHD, µATX, Sound, DVI, G-LAN, SATAII-RAID

AMD Athlon X2 4850e

2x Samsung HD753LJ 750 im Softwareraid

2GB Ram.

USBStick für OS, warscheinlich VISTA Ultimate wegen Media Center, mal schauen.

Das ganze etwas undervolten hilft auch Strom zu sparen. Ich rechne mit 40 Watt im Idle, was mir noch etwas zuviel ist.

Bin offen für Vorschläge und Ideen.  Mal schauen ob und wann ich das umsetze.

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WRT54G mit Tomato-Firmware, Openvpn Server einfach einrichten

5. Januar 2009 2 Kommentare

Zwar hatte ich bereits die tomato firmware auf meinem WRT54G, die auch super läuft, und sogar einen OpenVPN Server mit etwas rumtricksen eingerichtet, aber für meine Zwecke wie geschaffen ist der Mod hier:

Tomato Mod v1.19.1464 with OpenVPN/Tomato Mod v1.21.TEST-v5 with OpenVPN-GUI

lange name kurzer Sinn:  Man hat ein schönes Gui wo man schnell mal 2 verschiedene OpenVPN Server starten kann.

vpn-tomato

Ich benutze es für folgendes Szenario:

Erster Server für eigenes für mich, der immer läuft.

Zweiter Server für schnell mal ein LAN-Spiel übers Internet zu spielen mit Kumpels.

Da es ein Mod von Tomato ist, wurden alle zuvorigen Einstellungen übernommen, sodass ich nichtmal die alte Konfiguration einspielen musste. Schön!

Dropbox – Dateien zwischen mehreren Rechnern online synchronisieren

16. November 2008 Keine Kommentare

Bin irgendwie letzens zufällig auf Dropbox gestossen. Was das?

An sich nur ein Online-Speicher, wären da nicht die die dazugehörigen Software-Tools. Die gibt es nämlich für Windows, Linux und MacOs. Ich spreche mal für die Integration in Linux, genauergesagt ins Gnome, und die Integration ist super. Man installiert sich per rpm/deb (Repository für Ubuntu vorhanden) die Software. In der Taskleiste gibt es dann ein Icon mehr, nach kurzer Regestrierung erstellt man sich ein Ordner, ganz normaler lokaler Ordner. Naja fast, alles was man reinschiebt wird im Hintergrund auf den Server geschoben (verschlüsselter Traffic). Aktualsiert man eine Datei, so weden nur die Unterschiede dieser hochgeladen, was sehr interersante Ideen weckt, z.B. verschlüsselte Container in das Ding zu packen. Dabei nutzt Dropbox übrigens Amazons S3 =).

bildschirmfoto-dropbox-datei-browser.png

Dropbox revisioniert Datein, sodass man es auch für kleineres Projekte mit Unikollegen nutzen kann. Mann kann Ordner/Dateien gezielt mit anderen Usern teilen. Der Ordner “Public” erlaubt das schnelle erstellen von Links aus dem Nautilus-Kontextmenüs, was einem den einen oder anderen Upload bei imageshack erspart.

Auch der Ordner Photos ist interessant, schiebt man Bildern hineinm, so bastelt Dropbox daraus Online-Gallerien. Auch diese kann man per URl weitergeben.
Momentan bietet Dropbox 2GB kostenlos an, ich benutze es im Moment für unsensible Daten.

Portierung meines Blogs zu Serendipity gescheitert

1. September 2008 Keine Kommentare

Heute kam ich auf die Idee mal (wieder) Serendipity zu testen und damit eventuell WordPress zu ersetzen.

Nach der Installation konnte ich sogar die Inhalte aus WordPress importieren. Leider gingen dabei die Umlaute zu Bruche (egal ob ISO Oder UTF Einstellung). Dafür wurden aber Benutzer, Einträge (sogar mit richtigen Kategorieren und etc) übernommen.

Nach einigem rumspielen und dem suchen nach passenden Designs, von denen es viel weniger als für WordPress gibt, habe nichts finden können was mir gefiel. Und ein anständiges Gallerieplugin fehlt dem ganzen, man kann nämlich keine Gallerien in Posts einbinden und ich brauche dieses Feature.

Dafür habe ich jetzt auf meinem WordPress statt myGallery, NextgenGallery eingebaut, toll, gibt auch bald Bilder aus dem technischen Museum damit (muss nochmal abklären wie das rechtlich ist). Vielleicht sogar 1-2 Hdr Bilder =).

Aktuelle Distributionserfahrungen

2. Juni 2008 1 Kommentar

Mein Notebook, das HP6910p ist etwas, ich sage problematisch mit der Hardware. OpenSuse war eher enttäuschend, nichtmal Standby funktionierte (von der LiveCd getestet, daher nicht unbedingt aussagekräftig), ich habe die CD jedoch wärhend des Vortrags über den TMP Chip zum Wlan-Surfen benutzt, das funktionierte also zumindest. An diesem Tag sollte nun etwas passieren was ich nicht mehr für möglich gehalten habe:
Ich Steckte den USB Stick von Fedora in mein USB-Anschluss und bootet von diesem. Wlan wurde erkannt, alles andere schien auch zu funktionieren, interresant. Doch was ist das?

Welch ein seltenes und eigenartiges Icon auf meinem Desktop? Kodak? Die SD Speicherkarte die in meinem Kartenleser steckt! Ihr fragt euch nun sicher was daran so besonders ist:
Diese beiden Geräte laufen einfach noch kaum unter Linux:
02:06.3 SD Host controller: Ricoh Co Ltd R5C822 SD/SDIO/MMC/MS/MSPro Host Adapter (rev 20)
02:06.4 System peripheral: Ricoh Co Ltd R5C843 MMC Host Controller (rev ff)

und schon gar nicht auf meinem Notebook (Distributionen a-Ubuntu-z getestet).
Fast wie eine Moment der Erleuchtung überkam es mich, Fedora hat etwas geschafft, was ich so lange gewünscht habe.
Ich konnte bisher unter Linux immer nur mit dem Kamera-Usb-Kabel die Fotos rüberziehen, damit ist nun Ende.
Am nächsten Tag verweigerte der Fedora-USB Stick seinen diest mit einem INIT(irgendwas) Fehler. Ich zog mir also die aktuelle DVD aus dem Internet und installierte diese auf meinem Notebook. Alle bekannten Fehler wie das Einfrieren des Laptops beim schließen des Deckels, nicht aufwachen aus dem Standby, und weiters gibt es hier nicht.

Ein Paar Dinge an Fedora funktionieren jedoch nicht so ganz wie ich möchte:

  • Wlan und NM-Applet wollen nicht immer miteinander, manchmal sieht Network-Manager einfach keine Wlan Netze.
  • Wlan will sich einfach nicht in der Uni verbinden. Zu keinem Netz. Zuhause mit dem Dlink Router gehts.
  • yum hinter Proxy ist höllenlangsam wenn überhaupt eine Verbindung zu stande kommt, export http_proxy=”http://proxy:port” hilft
  • Kein Tapping auf dem Touchpad, kein Bug, sondern von Fedora gewollt, einfach von Livna Repo das neue Synaptics Paket installieren.
  • SELinux suckt irgendwie. Habe ich ausgestellt.

Und sonst läuft es an ein paar Stellen einfach noch nicht ganz rund, aber dafür an anderen umso runder.

Fedora hat bei mir also momentan Ubuntu abgelöst.

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Gnome 2.24 Roadmap

3. Mai 2008 Keine Kommentare

Da ich überzeugter Gnome User bin, verflolge ich natürlich die Entwicklung mit. Die Roadmap von Gnome 2.24 zeigt in welche Richtung es geht, hier ein paar für mich relevante Punkte herausgepickt:

  • Compact widget theme for small screens – genau das richtige für Laptops =)
  • Initial set of 256×256 icons – schön für Riesenbildschirme.
  • Epiphany wird auf Webkit aufgebaut  – ist wohl eine der grossen Umstellungen, wobei ich Epiphany gar nicht nutze.
  • GNOME Control Center soll die Bildschirmauflösung mit XRandR 1.2 einstellen können, auch für mehrere angeschlossene Monitore – dort muss noch viel getan werden, siehe dazu meinen Blogeintrag
  • Nautilus bekommt TABs – etwas was ich länge vermisst habe
  • Tomboy, ein Programm zum Verwalten von Notizen, soll Anhänge und eingebettete Bilder unterstützen. - dazu empfehle ich einfach mal ZIM, kann das alles schon, funktioniert ungefair wie ein WIKI. Und mann kann die Dateien auch mit einem Texteditor öffnen.

Und um schonmal vorrauszugreifen:

  • Replace gnome-volume-control with a PulseAudio mixer, and/or a higher-level device control UI - endlich wenigstens etwas was im “sichtbaren” Audio-Konfigurations-Bereich.

Ausserdem könnte Conduit, ein Synchronisationstool in Gnome 2.24 einzug erhalten. Ich denke die Screenshots sprechen für sich, ich habe es ausprobiert, damit funktioniert z.B. der Sync von Gmail->Evolution (ja ich weiss das man die Google Kalende auch schon so in Evolution lesend einbinden kann). Super, gefällt mir schon jetzt.

Kommen soll Gnome 2.24 im Oktober.

Der deutsche pro-linux.de Artikel.

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Sicherheit von Laptops und Verschlüsselung.

19. März 2008 Keine Kommentare

Nachdem uns in der Uni in einem minimalem Zeitraum 2 Laptops geklaut wurden, habe ich meinen mit dm-crypt und luks verschlüsselt. Da dort doch ne ganze Menge sicherehitsrelavanten Daten drauf sind.

Funktioniert auch soweit ziemlig gut. Und heute sehe ich folgendes:

Cold Boot Attacks on Encryption Keys

Sprich, die Keys bleiben im Ram. Und zwar ziemlig lange, und da der Ram bei Stromverlust sich nicht sofort verflüchtigt, bleiben diese erhalten. Und mit etwas kühlen schwingt das ganze noch langsamer und die Daten bleiben viel länger erhalten. Lange genug um mit einem Bootbaren Tool den Raminhalt auf die Platte zu ziehen. Dann hat man alle Zeit der Welt mit einer Software nach den Schlüsseln zu suchen, und mit diesen kriegt man dann auch die Inhalte wieder auf. Demonstrationsvideo ist auf der verlinkten Seite.

Nunja, ich würde ja gerne meinen Schlüssel nicht im Ram sondern im TPM Chip haben, aber das geht (noch?) nicht mit Luks und dm-crypt.

Gmail Kalender mit Thunderbird/Sunbird synchronisieren.

3. Dezember 2007 1 Kommentar

Man nehme: Thunderbird+Sunbird+Lightning+Gmail, wirf das in ein Topf und man hat ein Immer-zugängliche-Kalender und die Bequemlichkeit der Software auf seinem PC/Notebook. Beides miteinander synchronisiert natürlich. Hier eine kleine Anleitung, vorrausgesetzt Thunderbird, Sunbird und Lightning sind installiert.

Das Verbundsstück ist folgende Thunderbird Extension: Provider for Google Calendar. Man speichert sich die Extension auf den Desktop. Installiert Sie in Thunderbird über Extras->Addons, startet Thunderbird neu. Nun geht man auf  Datei->Neu->Kalender->Im Netzwerk->Google Calendar. Als Adresse dient nun folgende URL: [inspic=25,right,fullscreen,thumb]

Man logge sich bei gmail ein->geht auf den Google Kalender->Einstellungen->Kalender->Auf den Namen des gewüschten Kalenders klicken-> privatadresse: xml url rauskopieren (siehe Bild) ->fügt diese als Adrese in das Dialogfeld ein->vergibt noch eine Farbe und den Namen des Kalendar -> fertig.

Über Einstellungen-> Lightning-> Allgemein->Aktualsierungseinstellungen kann man die Zeit für die automatische Synchronisation einstellen.

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