Für die Ubuntufans =)

17. März 2009 5 Kommentare

ubuntu-interpid-ibis-painting

Ist bei uns aufm Flur dank meiner Freundin, nein die ist kein Ubuntufan sondern fand den  Vogel zufällig cool und hatte Lust zu malen.

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Synology 108j NAS

5. Januar 2009 Keine Kommentare

Habe mir endlich ein Netzwerkspeicher besorgt: DS108j Synology, zusammen mit einer 750GB SAMSUNG HD753LJ (“Kompatibel laut Synology“). Denn die Fotos werden dank neuer Kamera mehr und vermehrte Ausfälle von Festplatte in der Freundschaft ließen mich die Backup-Strategie überdenken (Die Momentan ungefair so aussieht: auf der USB-Festplatte habe ich eine Kopie der Daten, ab und zu … )

Linuxgerät mit Super Weboberfläche und Hammerfunktionen. Screenshots der Weboberfläche erspare ich mir jetzt, da auf der Homepage zu sehen. Zwar verfügt das Gerät nurüber 32mb Ram, fungiert es bei mir trotzdem als Sambashare, Druckerserver (CLP-315 an USB), Torrent/FTP Downloadclient. Auch USB Boxen lassen sich dranpacken und man kann seine Audio Sammlung entweder an diesen oder per flash-player am Rechner hören.
Ausserdem werden Fotos im photo-Ordner  in einer schönen Gallerie präsentiert, die man für alle oder nur bestimmte User zugänglich machen kann.
Momentan schafft die im 100mbit Lan 5-6MB/ Client->DS, und ca 10MB/s DS->Client, jedoch kommt bald ein 1Gbit Switch (DGS-1005D, “Kompatibel laut Synology”, das tolle:2-4Watt vebrauch), was die Leistung auf verdoppeln sollte, hier limitiert stark das RAM. Grössere Geräte sind da viel flinker.

Die USB-Festplatte legt sich brav schlafen nach einer einstellbarer Zeit, die interne müsste das auch, hat aber immer dank torrent-clients immer was zu tun.

Für den Preis von 140 Euro ist das aber voll akzeptabel. Die Festplatte schlug mit 70 Euro zu buche.

So sieht meine Netzwerkkonstellation momentan aus:

backupstrategie

Edit: Die Diskstation ist verkauft mittlerweise, Speed hat für meine Datenmengen nicht gereicht =(

WRT54G mit Tomato-Firmware, Openvpn Server einfach einrichten

5. Januar 2009 Keine Kommentare

Zwar hatte ich bereits die tomato firmware auf meinem WRT54G, die auch super läuft, und sogar einen OpenVPN Server mit etwas rumtricksen eingerichtet, aber für meine Zwecke wie geschaffen ist der Mod hier:

Tomato Mod v1.19.1464 with OpenVPN/Tomato Mod v1.21.TEST-v5 with OpenVPN-GUI

lange name kurzer Sinn:  Man hat ein schönes Gui wo man schnell mal 2 verschiedene OpenVPN Server starten kann.

vpn-tomato

Ich benutze es für folgendes Szenario:

Erster Server für eigenes für mich, der immer läuft.

Zweiter Server für schnell mal ein LAN-Spiel übers Internet zu spielen mit Kumpels.

Da es ein Mod von Tomato ist, wurden alle zuvorigen Einstellungen übernommen, sodass ich nichtmal die alte Konfiguration einspielen musste. Schön!

Dropbox – Dateien zwischen mehreren Rechnern online synchronisieren

16. November 2008 Keine Kommentare

Bin irgendwie letzens zufällig auf Dropbox gestossen. Was das?

An sich nur ein Online-Speicher, wären da nicht die die dazugehörigen Software-Tools. Die gibt es nämlich für Windows, Linux und MacOs. Ich spreche mal für die Integration in Linux, genauergesagt ins Gnome, und die Integration ist super. Man installiert sich per rpm/deb (Repository für Ubuntu vorhanden) die Software. In der Taskleiste gibt es dann ein Icon mehr, nach kurzer Regestrierung erstellt man sich ein Ordner, ganz normaler lokaler Ordner. Naja fast, alles was man reinschiebt wird im Hintergrund auf den Server geschoben (verschlüsselter Traffic). Aktualsiert man eine Datei, so weden nur die Unterschiede dieser hochgeladen, was sehr interersante Ideen weckt, z.B. verschlüsselte Container in das Ding zu packen. Dabei nutzt Dropbox übrigens Amazons S3 =).

bildschirmfoto-dropbox-datei-browser.png

Dropbox revisioniert Datein, sodass man es auch für kleineres Projekte mit Unikollegen nutzen kann. Mann kann Ordner/Dateien gezielt mit anderen Usern teilen. Der Ordner “Public” erlaubt das schnelle erstellen von Links aus dem Nautilus-Kontextmenüs, was einem den einen oder anderen Upload bei imageshack erspart.

Auch der Ordner Photos ist interessant, schiebt man Bildern hineinm, so bastelt Dropbox daraus Online-Gallerien. Auch diese kann man per URl weitergeben.
Momentan bietet Dropbox 2GB kostenlos an, ich benutze es im Moment für unsensible Daten.

Aktuelle Distributionserfahrungen

2. Juni 2008 1 Kommentar

Mein Notebook, das HP6910p ist etwas, ich sage problematisch mit der Hardware. OpenSuse war eher enttäuschend, nichtmal Standby funktionierte (von der LiveCd getestet, daher nicht unbedingt aussagekräftig), ich habe die CD jedoch wärhend des Vortrags über den TMP Chip zum Wlan-Surfen benutzt, das funktionierte also zumindest. An diesem Tag sollte nun etwas passieren was ich nicht mehr für möglich gehalten habe:
Ich Steckte den USB Stick von Fedora in mein USB-Anschluss und bootet von diesem. Wlan wurde erkannt, alles andere schien auch zu funktionieren, interresant. Doch was ist das?

Welch ein seltenes und eigenartiges Icon auf meinem Desktop? Kodak? Die SD Speicherkarte die in meinem Kartenleser steckt! Ihr fragt euch nun sicher was daran so besonders ist:
Diese beiden Geräte laufen einfach noch kaum unter Linux:
02:06.3 SD Host controller: Ricoh Co Ltd R5C822 SD/SDIO/MMC/MS/MSPro Host Adapter (rev 20)
02:06.4 System peripheral: Ricoh Co Ltd R5C843 MMC Host Controller (rev ff)

und schon gar nicht auf meinem Notebook (Distributionen a-Ubuntu-z getestet).
Fast wie eine Moment der Erleuchtung überkam es mich, Fedora hat etwas geschafft, was ich so lange gewünscht habe.
Ich konnte bisher unter Linux immer nur mit dem Kamera-Usb-Kabel die Fotos rüberziehen, damit ist nun Ende.
Am nächsten Tag verweigerte der Fedora-USB Stick seinen diest mit einem INIT(irgendwas) Fehler. Ich zog mir also die aktuelle DVD aus dem Internet und installierte diese auf meinem Notebook. Alle bekannten Fehler wie das Einfrieren des Laptops beim schließen des Deckels, nicht aufwachen aus dem Standby, und weiters gibt es hier nicht.

Ein Paar Dinge an Fedora funktionieren jedoch nicht so ganz wie ich möchte:

  • Wlan und NM-Applet wollen nicht immer miteinander, manchmal sieht Network-Manager einfach keine Wlan Netze.
  • Wlan will sich einfach nicht in der Uni verbinden. Zu keinem Netz. Zuhause mit dem Dlink Router gehts.
  • yum hinter Proxy ist höllenlangsam wenn überhaupt eine Verbindung zu stande kommt, export http_proxy=”http://proxy:port” hilft
  • Kein Tapping auf dem Touchpad, kein Bug, sondern von Fedora gewollt, einfach von Livna Repo das neue Synaptics Paket installieren.
  • SELinux suckt irgendwie. Habe ich ausgestellt.

Und sonst läuft es an ein paar Stellen einfach noch nicht ganz rund, aber dafür an anderen umso runder.

Fedora hat bei mir also momentan Ubuntu abgelöst.

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Linuxtag 2008

2. Juni 2008 Keine Kommentare

Ich war am letzten Donnerstag mit 2 von meinen Kollegen auf dem Linuxtag. Schön zu sehen wie die Veranstaltung von früher noch ein paar Stände im TU-Hauptgebäude in 2 Hallen auf dem Messegelände gewachsen ist. Vertreten waren allerhand von Opensource Projekten, sei es Linux, Webanwendungen oder Embedded-Bereich.
Sehr gefallen haben mir der Linuxgamer-Stand, der Stand von Texas Instruments, die beagleboard.org präsentiert haben und die Stände von Suse/Fedora wo man die Distributionen Live ausprobieren konnte. Hatte ich sogar auf meinem Notebook vor Ort getan, OpenSuse mit einer LiveCD und von Fedora habe ich mit einen USB-Stick mit der Distribution gekauft. (Dazu ein Beitrag höher lesen).
Bei den Linuxgamern konnte man Flightgear mit richtiger Steuerung und 3 Monitoren spielen. Mein Kollege UWP war von Frets on Fire begeistert und ich irgendwie auch
Beagleboard.org war irgendwie echt der Shit, so was Leistungsfähiges und so vollgestopftes mit Anschlüssen habe ich nicht gesehen … Ich besorge mit bald so ein Ding.

Der eigentliche Grund war der Vortrag von Thomas Groß über die “Linux-Infrastruktur im DRK Krankenhaus Chemnitz Rabenstein” war sehr interresant, da ich in dem Bereich tätig bin.

Der Beitrag zu Linux Kernel Virtualization Infrastructure war auch enttäuschend, war eher ein Vergleich der Momentanen Virtualisuerngs-Lösungen gemixxt mit vielen technischen Hintergrundinfos, ich hätte eher gern gewusst in welche Richtung das alles läuft und was für Endkunden interresant ist.
Openmoko war auch schön anzusehen wie weit es ist, anständig telefonieren mit dem Gerät ist aber wohl noch nicht drin (Zitat von einem am Stand: “GSM Telefonieren ist die Königsdisziplin”)

Alles im ganzen ein lohnender Besuch. Danke an Ralf Hildebrandt für die Freikarte.

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Gnome 2.24 Roadmap

3. Mai 2008 Keine Kommentare

Da ich überzeugter Gnome User bin, verflolge ich natürlich die Entwicklung mit. Die Roadmap von Gnome 2.24 zeigt in welche Richtung es geht, hier ein paar für mich relevante Punkte herausgepickt:

  • Compact widget theme for small screens – genau das richtige für Laptops =)
  • Initial set of 256×256 icons – schön für Riesenbildschirme.
  • Epiphany wird auf Webkit aufgebaut  – ist wohl eine der grossen Umstellungen, wobei ich Epiphany gar nicht nutze.
  • GNOME Control Center soll die Bildschirmauflösung mit XRandR 1.2 einstellen können, auch für mehrere angeschlossene Monitore – dort muss noch viel getan werden, siehe dazu meinen Blogeintrag
  • Nautilus bekommt TABs – etwas was ich länge vermisst habe
  • Tomboy, ein Programm zum Verwalten von Notizen, soll Anhänge und eingebettete Bilder unterstützen. - dazu empfehle ich einfach mal ZIM, kann das alles schon, funktioniert ungefair wie ein WIKI. Und mann kann die Dateien auch mit einem Texteditor öffnen.

Und um schonmal vorrauszugreifen:

  • Replace gnome-volume-control with a PulseAudio mixer, and/or a higher-level device control UI - endlich wenigstens etwas was im “sichtbaren” Audio-Konfigurations-Bereich.

Ausserdem könnte Conduit, ein Synchronisationstool in Gnome 2.24 einzug erhalten. Ich denke die Screenshots sprechen für sich, ich habe es ausprobiert, damit funktioniert z.B. der Sync von Gmail->Evolution (ja ich weiss das man die Google Kalende auch schon so in Evolution lesend einbinden kann). Super, gefällt mir schon jetzt.

Kommen soll Gnome 2.24 im Oktober.

Der deutsche pro-linux.de Artikel.

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Ubuntu Hardy, mien Laptop und Dual-Monitor

3. Mai 2008 Keine Kommentare

Ich habe heute meinen 22 Zoll Bildschirm rangepackt, funktioniert auch, aber er klont nur das Bild, und zwar sehe ich auf dem 22ger die volle Auflösung, und auf dem Laptop einen Ausschnitt davon (nämlich die 1280×800 Pixel).
Das gnome-display-properties konnte da auch nicht helfen.
Manuell habe ich es dann halbwegs hibekommen:

Zuerst die /etc/X11/xorg.conf bearbeiten:

Section "Screen"
Identifier "Default Screen"
Monitor "Configured Monitor"
Device "Configured Video Device"
SubSection "Display"
Virtual 3200 1200 #Diese Zeile ist wichtig, man erhält sozusagen einen 3200x1200 grossen, virtuellen Bildschirm, auf dem man Monitor anordnen kann.
EndSubSection
EndSection

Dann schaut man sich den Outpt von xrandr mal an:
fly3rman@flybook:~$ xrandr
Screen 0: minimum 320 x 200, current 1280 x 800, maximum 3200 x 1200
VGA connected (normal left inverted right x axis y axis)
1680x1050 59.9 + 60.0
1280x1024 76.0 75.0 69.8 59.9
1152x864 74.8
1024x768 75.1 70.1 60.0
832x624 74.6
800x600 75.0 60.3 56.2
640x480 75.0 72.8 60.0
720x400 70.1
LVDS connected 1280x800+0+0 (normal left inverted right x axis y axis) 304mm x 190mm
1280x800 60.0*+ 60.0
1280x768 60.0
1024x768 60.0
800x600 60.3
640x480 59.9
TMDS-1 disconnected (normal left inverted right x axis y axis)
TV disconnected (normal left inverted right x axis y axis)

LVDR ist dabei immer der Interne Laptop Bildschirm, VGA (oder DVI wenn man es hat) ist der Notebook Ausgang.

und dann

xrandr --output LVDS --auto --left-of VGA
Zur Erklärung siehe: xrandr –help =)

Es funktioniert dann. Allerdings ist die Bedienung mit der Maus auf dem kleineren Notebook Bildschirm schwierig, da die Maus nicht wie gewöhnt gegen die oberen Ränder des Bildschirms begrenzt ist, sondern darüber hinaus verschwindet.

Sicherheit von Laptops und Verschlüsselung.

19. März 2008 Keine Kommentare

Nachdem uns in der Uni in einem minimalem Zeitraum 2 Laptops geklaut wurden, habe ich meinen mit dm-crypt und luks verschlüsselt. Da dort doch ne ganze Menge sicherehitsrelavanten Daten drauf sind.

Funktioniert auch soweit ziemlig gut. Und heute sehe ich folgendes:

Cold Boot Attacks on Encryption Keys

Sprich, die Keys bleiben im Ram. Und zwar ziemlig lange, und da der Ram bei Stromverlust sich nicht sofort verflüchtigt, bleiben diese erhalten. Und mit etwas kühlen schwingt das ganze noch langsamer und die Daten bleiben viel länger erhalten. Lange genug um mit einem Bootbaren Tool den Raminhalt auf die Platte zu ziehen. Dann hat man alle Zeit der Welt mit einer Software nach den Schlüsseln zu suchen, und mit diesen kriegt man dann auch die Inhalte wieder auf. Demonstrationsvideo ist auf der verlinkten Seite.

Nunja, ich würde ja gerne meinen Schlüssel nicht im Ram sondern im TPM Chip haben, aber das geht (noch?) nicht mit Luks und dm-crypt.

Neuros OSD

26. Januar 2008 Keine Kommentare

Etwas angelehnt an den DVB-T Receiver mit dem USB Anschluss:

In einem Blog was sehr nettes gefunden, das ganze nennt sich NEUROS OSD, ist ein “open hardware” und “open software” Multimedia-Gerät. Darauf läuft ein Linux und die Multimedia software. Das ding hat ne Menge Anschlüsse und man kann Video aufzeichnen/Wiedergeben, Multimediazugs von USB und Flashkarten abspielen und mehr. Ist mit ca 200 Dollar auch gar nicht so teuer.

[inspic=27,right,fullscreen,300]

Die Herstellerseite: http://www.neurostechnology.com/ 

P.S. ich weiss wo es das Gerät für 229 Euro in Europa gibt: Pro-Linux.de Artikel in den Kommentaren schauen …

 

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Linux DVB-T Receiver der “alles” von USB Abspielt.

11. Januar 2008 2 Kommentare

Titan TX-400 T  – der Allesfresser.

[inspic=26,left,,0] Auf der Suche nach etwas womit ich den Fernseher per USB Stick füttern kann, war ich fast verzweifelt … bei den Multimedia-Großmärkten gab es keine Geräte die irgendwas von USB können, ausser vielleicht Bilder anzeigen. Es gab ein paar DVD-Player die einen USB Anschluß hatten (fast alles Billiggeräte), aber die sahen nicht grade gut verarbeitet aus, noch konnten mir die Mitarbeiter eine Auskunft darüber geben was und ob die Filme von USB Sticks abspielen können.

Da ich noch zufällig einen neuen DVB-T Receiver gesucht habe, schaute ich bei Conrad in der passenden Abteilung mal vorbei. Sahen tat ich einen DVB-T Receiver mit USB Anschluss. Klein, gutaussehend, schwarz. Der erste Gedanke war, der USB Anschluß sei für höchstens Bilder und Firmware Upgrades =).

Der Verkäufer stöpselte ihn an ein Testfernseher, damt ich mal das Menü sehen konnte, vor allem die Umschaltzeiten interresierten mich. Alles reagiert schnell. Im Menü sah ich jedoch Punkte wie “Audio”, “Bilder” und “Videos”. Besonders das letzte interresierte mich. Da ich leider keinen USB Stick beihatte, fragte ich einen Verkäufer ob er weiß was das Gerät so kann. Er wusste zwar nicht, welche Formate das Gerät kann, aber öffnete netterweise die Verpackung und schaute im Handbuch nach. Dort stand:

Medien-Wiedergabe (MPG1, MPG2, MPG4, DivX, Xvid, MP3, JPG u.a.) über USB 2.0 Anschluß 

Interresant! Das Geräte wurde für 55 Euro erworben und nach Hause geschleppt. Zuhause angekommen wurden schnell mal ein paar MP3`s, JPEG-Bilder und DVIX und XVID Filme kopiert. Gespannt ging ich in das Menü Audio, die Wiedergabe funktionierte, genau so die Videos und Bilder. Die Videos wurden völlig ruckelfrei abgespielt …
Übrigens muss man im jeweiligen Menü immer wählen von “wo” man die Daten abspielen will, es ist natürlich nur ein Gerät vorhanden, der USB2-Anschluß, das interresante ist jedoch seine Bezeichnung: /mnt/sda1. (ich glaube zumindest an der Stell dass es /mnt/ war, es war jedoch auf jeden Fall /sda1 =) ). Es muss dort also ein Linux werkeln. Wenn aber ein Linux ist und USB Geräte mounten kann … dann muss doch … auch meine 500GB Festplatte erkannte werden. Wurde Sie auch! Man konnte durchbrowsen und Filme Problemlso von der externen Fesplatte abspielen! Das bieten nichtmal Geräte im Highend-Bereich, zumindest habe ich keine Infos darüber gefunden, welche Firma will denn auch sowas ..  *hust* .. mann kann ja schließlig sich DVD`s kaufen und die Schränke vollstellen … 

Jedenfalls erkennt das Gerät alles per USB, aber nur FAT32 (ich denke FAT geht auch), aber kein NTFS. Aber wir wissen ja NTFS und Linux (jaja, ich benutze Mittlerweise auch die Module zum schreiben, aber in ein Gerät würde ich die nicht einbauen).  Das Gerät gibt es mittlweise für 45 Euro im Internet. Sehr empfehlenswert.

Und wer immer noch zweifelt, die Geräte werden in Deutschland gebaut.

Mehr…

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